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Aktuelles

 

 

Regionalanalyse: Umsteuern bei Lehrerausbildung zeigt erste Effekte - weitere Hausaufgaben müssen erledigt werden

Die Anstrengungen des Freistaats Sachsen zur Steigerung der Zahl der Lehramtsabsolventen zeigt erste Erfolge. Gleichwohl reicht auch die gegenwärtig ausgebildete Zahl noch nicht, um den Ersatzbedarf zu decken. Hinzu kommt die Herausforderung, die Studenten bzw. Studieninteressenten entsprechend der regionalen, schulart- und fächerspezifischen Bedarfe zu lenken, wofür entsprechende Anreize notwendig sind. Eine Absenkung des enorm hohen Teilzeitanteils verspricht zusätzliches Potenzial, um dem Lehrermangel zu begegnen.

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Regionalanalyse: Von Leucht- und Elfenbeintürmen – Konzentration auf Großstädte würde künftige Entwicklung Sachsens gefährden

Aus Richtung einzelner Wirtschaftsforschungsinstitute gab es zuletzt oftmals den Hinweis, Sachsen möge wie auch die anderen neuen Bundesländer seine Förderung auf Großstädte konzentrieren. Hintergrund seien unterschiedliche Wachstumsdynamiken zwischen Stadt und Land. Die Empfehlungen verkennen allerdings regionalwirtschaftliche Zusammenhänge. So ist das Produzierende Gewerbe überwiegend in den Landkreisen angesiedelt. Die Industrie hat auch im Wesentlichen das Wachstum im ländlichen Raum in den vergangenen Jahren getragen. Demgegenüber war es vor allem der öffentliche Dienst, der die Entwicklung in den Großstädten zuletzt positiv beeinflusste. Auch konzentriert sich bspw. die Forschungs- und Technologieförderung des Freistaates bereits zu drei Vierteln auf Einrichtungen in den drei kreisfreien Städten. Die unterschiedliche Entwicklung zwischen Stadt und Land ist damit nicht allein endogen, sondern in Teilen in der bereits bestehenden Fokussierung begründet. Statt diese Unterschiede noch weiter zu befördern, muss der Freistaat dort leistungsfähige Rahmenbedingungen schaffen, wo die originäre Wertschöpfung erbracht wird. Anderenfalls droht der Freistaat insgesamt im Wachstum zu verlieren.

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Ordnungspolitik: Guter sächsischer Arbeitsmarkt dank hoher Investitionen – ungebremste Umverteilung belastet Aufholprozess

Der Freistaat Sachsen kann auf eine sehr erfolgreiche Wirtschafts- und Arbeitsmarktentwicklung in den vergangenen Jahren zurückblicken. Die Beschäftigung hat kontinuierlich zu- und die Arbeitslosigkeit stark abgenommen. Basis dieser Erfolge waren u. a. die im Bundesvergleich überdurchschnittlich hohen Investitionen der Industrie. Umso bedenklicher erscheint es daher, dass diese seit mehreren Jahren einem rückläufigen Trend folgen. Dies gefährdet die weitere positive Entwicklung und den Aufholprozess Sachsens. Daher müssen entsprechende Investitionsanreize gesetzt werden: Anstelle immer größerer Sozialbudgets müssen staatliche Mittel wieder verstärkt für gute Rahmenbedingungen eingesetzt werden.

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Branchenentwicklung: Standortranking Osteuropa - Starker Aufholprozess der neuen EU-Staaten

Osteuropa hat sich in den vergangen Jahren zu einem bedeutenden Standort für die Metall- und Elektroindustrie entwickelt. Aufgrund hervorragender wirtschaftlicher Rahmenbedingungen für die industrielle Fertigung, erleben die osteuropäischen Länder einen anhaltenden Zuwachs an Investitionen im M+E-Bereich. Diese Entwicklung verläuft allerdings nicht in allen Ländern gleich. Besonders Zentraltschechien, der Nordwesten Ungarns und die Slowakei haben sich als Schwerpunktregionen etabliert, doch auch weitere Regionen wie die baltischen Staaten und Teile Polens weisen eine hohe Entwicklungsdynamik auf. Sachsen schneidet im Vergleich mit den osteuropäischen Ländern gut ab, muss aber mittelfristig darauf achten, nicht überholt zu werden.

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